Testberichte
In den Testberichten über Chemierückstände
in schwarzen und grünen Tees wurde die Arbeit der
Teekampagne
in Sachen Sorgfalt bei Rückstandskontrollen besonders
hervorgehoben. In den Testergebnissen wird deutlich, dass die
Teekampagne
in der Qualität und im Preis-Leistungs-Verhältnis
unschlagbar ist.
Ökotest
10/2004

In ihrer Ausgabe vom Oktober 2004 untersuchte
die Zeitschrift Öko-Test 25 schwarze Tees unterschiedlicher
Anbaugebiete und Preissegmente. Zu den bestbewerteten Tees
gehörte der "First Flush" der Teekampagne. Er erhielt in allen
Kategorien die höchste Auszeichnung sowie das Gesamturteil
"sehr gut." Gleichzeitig ist der Tee der preisgünstigste
Darjeeling im Testfeld.
Das Prädikat Qualitätstee verdiente sich der
Teekampagne-Darjeeling durch seine überzeugenden
Geschmackseigenschaften. Der Tee ist frei von belastenden
Rückständen und wurde daher auch in der Kategorie
"Inhaltsstoffe" mit "sehr gut" bewertet.
Die Ergebnisse auf einen Blick:
| Testergebnis
Inhaltstoffe: |
sehr gut
|
Testergebnis
Sensorik:
|
Qualitätstee
(höchste Auszeichnung) |
Testergebnis
Verpackung:
|
sehr
gut
|
Zum Preisvergleich:
Der zweite Darjeeling unter den Testsiegern ist mehr als dreimal so
teuer
wie die Teekampagne. Alle anderen Darjeeling-Tees im Test erreichen
nicht unsere Qualität, sind aber trotzdem teurer.
Ökotest
11/2001
Der Darjeeling First Flush der Teekampagne
wurde von der Zeitschrift Ökotest
in einem Test verschiedener Schwarztees unter die Lupe genommen.
Die Testergebnisse bezüglich der Inhaltsstoffe, der Verpackung
sowie das Preis-Leistungsverhältnis wurden mit einem "Sehr
gut" beurteilt.
So lautet dann auch das Gesamturteil "sehr
gut".
Ökotest
Ratgeber Nr. 1 1999/2000
Der Grüne Darjeeling der Teekampagne
wurde von der Zeitschrift Ökotest
als "empfehlenswert" eingestuft, wobei die Urteile "gut" und "sehr gut"
an keinen der getesteten Tees vergeben wurden. Von insgesamt 26
getesteten Grüntees, wurden nur 15 als empfehlenswert
eingestuft. Acht Produkte, darunter sogar ein Bio-Tee und zwei
konventionell angebaute Tees aus dem Reformhaus, enthielten mehr
Pestizide als erlaubt.
Die Pestizidbelastung lag für den Grünen Tee der Teekampagne
unter 10 % des Grenzwertes.
Die Teekampagne
macht Ihren Tee-Einkauf vom Umgang der Produzenten mit Chemie
abhängig. Jede Teepartie wird mehrfach auf chemische
Rückstände untersucht. Nur Tee mit einer extrem
geringen Belastung wird ausgewählt.
Stiftung
Warentest 11/99
"... Nachdem Pestizidrückstände schon vor Jahren
für Schlagzeilen sorgten, haben viele Teeimporteure eine
schärfere Qualitätskontrolle eingeführt.
Engagiertere Anbieter wie die Berliner Teekampagne
legen demonstrativ Wert auf saubere Ware - auf jeder Packung sind
Analysewerte abgedruckt. ..."
Ökotest
Sonderheft Nr. 21/1997
Der Darjeeling Second Flush der Teekampagne
wurde in diesem Test als "empfehlenswert" eingestuft. Die Urteile "gut"
und "sehr gut" wurden an keinen der getesteten Tees vergeben.
Erwähnenswert ist, dass, was die Rückstände
angeht, die Teekampagne
mindestens gleichrangig mit den als Biotees ausgewiesenen Produkten
steht.
Ökotest
4/1995
Der Darjeeling First und Second Flush 1994 der Teekampagne
wurde von der Zeitschrift Ökotest
als "empfehlenswert" eingestuft, wobei die Urteile "gut" und "sehr gut"
an keinen der getesteten Tees vergeben wurde. "Beide Tees im Test,
einer aus konventionellem und einer aus kontrolliert biologischem
Anbau, sind "empfehlenswert."
"An der Teebörse in Kalkutta tritt sie (die Teekampagne)
nach eigenen Angaben mittlerweile als größter
Einzelaufkäufer für Darjeeling-Qualitätstees
auf. Von den insgesamt nur etwa 2000 bis 2500 Tonnen der ersten und
zweiten Pflückungen, die jährlich in Darjeeling
geerntet werden, pickt sie sich die Rosinen heraus: 500 Tonnen
schadstoffarme Partien von gehobener Güte. Mit einem
Durchschnittspreis von 17 Mark pro Kilogramm zahlt sie dafür
geringfügig mehr als konkurrierende Aufkäufer.
Während die Verbraucher für diesen Tee 35 Mark pro
Kilogramm zahlen müssen, kalkulieren andere
Teehändler ihren Endpreis mit dem zehnfachen Einkaufspreis.
Bereits jetzt ist die Teekampagne
das größte Teeversandhaus Deutschlands und macht
dabei etwa fünf Prozent Gewinn vom Umsatz. Konventionelle
Teehändler verdienen sich dagegen mit Spannen von 80 Prozent
und mehr eine goldenen Nase. Für alteingesessene
Teehändler sind Newcomer wie die Teekampagne
nicht nur als Konkurrenten auf dem deutschen Markt ein
Ärgernis, sagen Eingeweihte. Weil das Berliner Projekt
ausschließlich reinen Darjeeling und den auch noch in
großen Mengen aufkauft, verknappt es zusätzlich das
Angebot dieses ohnehin schon raren Edeltees... Im Gegensatz zu einigen
Bio-Firmen gibt die Teekampagne
einen Tee noch lange nicht für den Verkauf frei, wenn
Vorab-Proben in Indien schadstoffarm sind. Die nächste
Kontrolle erfolgt im indischen Hafen, eine weitere in Deutschland...
Mit der dreifachen Kontrolle und Versiegelung jeder einzelnen Kiste
schafft es die Teekampagne
im Gegensatz zu einigen Bio-Anbietern, den Verbrauchern zwar nicht
immer Bio- aber zumindest verkehrsfähigen Tee anzubieten.
Eigentlich sollte letztes eine Selbstverständlichkeit sein."